Die Metallschleifmaschine – Oberflächen wie aus dem Bilderbuch

Winkelschleifer sind mit einer Schleifscheibe ausgerüstet meine Klassiker zur Oberflächenbearbeitung von Metall. Die leichteren Einhandschleifer kann ich besser für kleinere Arbeiten benutzen. Der Zweihandschleifer ist schwerer und liegt bei großen Oberflächen ruhiger in beiden Händen.

Stationaere Metallschleifmaschine, zum Beispiel auf einem Arbeitstisch befestigt arbeiten am Netz und haben meis zwei verschiedene Schleifscheiben. Sie eignen sich zum Schärfen und Entgraten von Kleinteilen.

Der Bandschleifer mit seinem Endlosschleifband ist optimal für größere Flächen geeignet. Für feinere Oberflächen nehme ich gern den Exenterschleifer. Er ist als Metallschleifmaschine für den Feinschliff und die Politur verantwortlich.

Die Antriebsarten für die blitzblanken Oberflächen

Der Winkelschleifer ist die gebräuchlichste Metallschleifmaschine zur Bearbeitung metallener Oberflächen.

Jede Antriebsart hat Vor- und Nachteile. Die breiteste Anwendung bietet die netzbetriebene Schleifmaschine. Mit dem eingesteckten Kabel kann ich die Arbeit starten. Sie bringt konstante und hohe Leistung. Beim mobilen Einsatz nutze ich optimal den Akku-Winkelschleifer. Dank leistungsstarker Lithium-Akkus bieten die Markenhersteller diese Maschinen zum kabellosen Schleifen und mehr an. Die Druckluftschleifer sind vor gibt es vor allem in der Autoindustrie. Die leichte Bauweise bei hoher Robustheit sowie Langlebigkeit ist vorteilhaft.

Netzbetrieb

+ konstant hohe Leistung, fein regulierbar, arbeitet an jeder Steckdose erforderlich

– eingeschränkter Radius durch Stromkabel

Akkubetrieb

+ mobil, viel Bewegungsfreiheit, Leistung gut regulierbar

– limitierte Anwendungsdauer

Druckluftbetrieb

+ leicht, robust, lange Lebensdauer

– Leistung schwerer regulierbar, Kompressor und Zubehör erforderlich Mit einer Billig-Metallschleifmaschine bekomme ich keine optimalen Oberfläche, sie reicht allerdings für Gelegenheitsarbeiten.